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Der Weiterbildungsmarkt ist voll. Voll mit Tools, Profilen und Modellen, die gut aussehen, schnell erklärt sind und große Versprechen machen. Viele davon erzeugen im ersten Moment Begeisterung. Doch nach dem Training bleibt oft wenig übrig. Keine nachhaltige Veränderung. Kein echter Transfer. Diese Erfahrung teilen viele Trainer:innen, Coaches und HR-Profis. Und genau deshalb ist Skepsis kein Störfaktor, sondern ein Qualitätsmerkmal. Wer mit

Führung steht unter Druck. Nicht, weil Führungskräfte schlechter geworden wären, sondern weil die Anforderungen komplexer sind als je zuvor. Hohe Veränderungsgeschwindigkeit, steigende psychische Belastungen, Fachkräftemangel und der Wunsch nach Sinn und Selbstbestimmung treffen auf klassische Führungsmodelle, die vor allem auf Kontrolle, Zielvorgaben und Effizienz ausgerichtet sind. Positive Leadership ist eine Antwort auf genau diese Spannungsfelder. Und für Trainer:innen, Coaches und

Montagmorgen, 8:30 Uhr. Das Teammeeting läuft seit einer halben Stunde. Zwei Personen diskutieren engagiert, eine dritte schaut auf die Uhr, zwei weitere schweigen zunehmend genervt. Die Gedanken sind klar lesbar: „Können wir bitte einfach anfangen zu arbeiten?“ Und genau hier setzt der Mehrwert des 8S Stärkeprofil® an. Wenn Unterschiede sichtbar werden und plötzlich Sinn ergeben In vielen Teams und Trainings werden Unterschiede zwar

Du leitest ein Training. Die Gruppe ist aufmerksam, macht mit, nickt an den richtigen Stellen. Alles wirkt stimmig. Und trotzdem bleibt am Ende dieses leise Gefühl: Es war nett. Aber es war nicht tief. Da war kein Wow. Viele Trainer:innen und Coaches kennen diesen Moment. Denn zwischen einem gut gemachten Training und echter Entwicklung liegt ein feiner, aber entscheidender Unterschied.

Die Teilnehmenden erkennen sich wieder, lachen, nicken, schreiben mit. Man spürt Energie im Raum. Und doch stellt sich Wochen (oder auch Tage) später oft Ernüchterung ein. Der Alltag hat die guten Vorsätze geschluckt. Alte Muster sind zurück. Die Handlungsspielräume haben sich kaum verändert.  Viele Trainer:innen und Coaches kennen dieses Gefühl. Und sie wissen: Das liegt nicht an mangelnder Motivation oder fehlender

Es ist zwar längst schon kein Geheimnis mehr, aber vielen fällt die Umsetzung immer noch schwer: das „positive und stärkeorientierte Führen“. Man möchte meinen, ein altbekannter Hut – aber woran hapert es denn dann? Und wie klappt endlich die Umsetzung? Wir gehen der Sache auf den Grund. Erfolgsfaktor in Wartestellung Positive Leadership ist im Unternehmensalltag ein wichtiges Merkmal für Mitarbeiterzufriedenheit, denn es

„Wir sind Europameister!“ – für uns Deutsche wird es in diesem Jahr nicht mehr dazu kommen. Aber wir hätten Europameister werden können! Das haben wir eine Zeit lang gehofft, gewünscht, gefühlt oder zumindest mehr oder weniger engagiert beobachtet. Und auch wenn der Traum vom Titel ausgeträumt ist, in diesem gemeinsamen Erleben der vergangenen Tage und Wochen gibt es etwas, das bleibt

Das Erreichen unserer Ziele sowie das Angehen von Aufgaben und Projekten ist eng verbunden mit unserer Motivation. Doch was genau ist Motivation? Warum sind wir manches mal für Dinge motiviert, die uns unter anderen Umständen niemals gefallen würden? Und ist wirklich das Fleisch willig, wie es Jesus laut Matthäus zu Petrus sagte oder ist es viel mehr der Geist, dem

09.01.2024 von 18.30 bis 20.30 Uhr „Supervision“ online 04. – 06. März in Augsburg 03. – 05. Juni in Leipzig 18. – 20. September in Oberursel (FFM) 26. – 28. November Stuttgart Bei Interesse nähere Informationen in unserem PDF oder unter mail@staerkeprofil.de 

Motivation hat sehr viel mit Belohnung zu tun. Wir tun die Dinge, die wir tun, weil wir uns etwas davon versprechen. Dabei kann es um die materielle Vergütung einer erbrachten Leistung gehen. Im Fokus dieses Artikels geht es aber vielmehr um das körpereigene Belohnungssystem und um die Frage, unter welchen Umständen es anspringt - und was das mit mehr Zufriedenheit