Drei Tipps für Trainer:innen und Coaches, damit Stärkenarbeit wirklich wirkt
Viele Tools versprechen Tiefe, Entwicklung und Selbstwirksamkeit. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder: Wirkung entsteht nicht durch das Instrument allein, sondern durch die Art, wie es eingesetzt wird. Haltung, Timing und der Raum für eigene Erkenntnisse entscheiden darüber, ob Stärkenarbeit verpufft oder nachhaltig wirkt. Das 8S Stärkeprofil® bietet dafür eine starke Grundlage. Damit diese Wirkung auch tatsächlich entsteht, lohnt
Drei Fehler im Umgang mit Motivation – und wie Unternehmen sie vermeiden
Motivation entscheidet über Leistung, Bindung und Gesundheit. Und trotzdem ist sie eines der am meisten missverstandenen Themen in Organisationen. Viele Unternehmen investieren viel Geld in Benefits, Programme und Maßnahmen, um Menschen „motivierter“ zu machen. Und wundern sich, warum die Wirkung verpufft, die Fluktuation steigt oder Mitarbeitende innerlich kündigen. Der Grund liegt selten im fehlenden Willen. Er liegt fast immer in falschen Annahmen
„Das ist doch nichts Neues!“ Warum das beim 8S Stärkeprofil® nicht stimmt
Viele Menschen, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, haben schon einiges gesehen. Modelle, Tests, Typologien
Warum „falscher Job“ oft die falsche Frage ist
Diese Fragen tauchen häufiger auf, als viele zugeben. Gerade bei Menschen, die reflektiert arbeiten, Verantwortung tragen oder sich intensiv mit Entwicklung beschäftigen. „Was, wenn dabei herauskommt, dass ich im falschen Job bin?“ „Was, wenn sichtbar wird, dass ich eigentlich gar nicht passe?“ Beim 8S Stärkeprofil® zielt diese Sorge am Kern vorbei. Und genau das ist wichtig zu verstehen. Ein häufiger Einwand und ein zentrales
Warum manche Tools sofort wirken und andere verschwinden
Skepsis ist erlaubt. Mehr noch: Sie ist notwendig Trainer:innen, Coaches und HR Profis haben in den letzten Jahren vieles gesehen. Neue Tools, neue Profile, neue Modelle. Jedes verspricht Tiefe, Erkenntnis und nachhaltige Veränderung. Und doch landen viele dieser Ansätze nach kurzer Zeit in der Schublade. Oder verschwinden still und leise wieder aus dem Werkzeugkoffer. Nicht, weil sie schlecht gemeint waren. Sondern weil
Darum ist „Stärken stärken“ der falsche Ansatz
„Wir müssen die Stärken unserer Mitarbeitenden stärken.“ Ein Satz, der gut klingt. Und einer, der in Trainings, Leitbildern und Entwicklungsprogrammen fast schon selbstverständlich verwendet wird. Doch genau hier liegt ein Denkfehler, der in der Praxis mehr Schaden anrichten kann, als vielen bewusst ist. Denn Stärken sind kein Selbstläufer. Und sie sind schon gar kein Garant für gesunde, nachhaltige Leistungsfähigkeit. Stärken sind keine Wohlfühlzone Was
Der große Denkfehler hinter Persönlichkeitstests
Stell dir vor, dein Leben verändert sich. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, Prioritäten verschieben sich, Erfahrungen prägen dich neu. Vielleicht reagierst du heute anders als noch vor einigen Jahren. Gelassener an manchen Stellen, sensibler an anderen. Das ist normal. Unsere Persönlichkeit entwickelt sich weiter. Werte verändern sich. Rollen kommen und gehen. Doch etwas bleibt stabil. Und zwar die neurobiologische Basis unseres Handelns. Die
Ohne Fundament geht gar nichts! Das 8S Stärkeprofil® und die Wissenschaft
Wer mit Menschen arbeitet, trägt Verantwortung. Für Entwicklungsprozesse, für Reflexion, für Dynamiken, die sich nicht einfach wieder einfangen lassen. Genau deshalb ist die Frage nach der wissenschaftlichen Fundierung kein Nice-to-have, sondern eine notwendige Voraussetzung. Gerade im Weiterbildungs- und Coachingmarkt klingt vieles „wissenschaftlich“. Begriffe werden übernommen, Modelle verkürzt dargestellt, Zusammenhänge vereinfacht. Doch zwischen wissenschaftlich klingend und wissenschaftlich fundiert liegt ein erheblicher Unterschied. Was
Über die Sache mit dem Doping-Kick
Der Weiterbildungsmarkt ist voll. Voll mit Tools, Profilen und Modellen, die gut aussehen, schnell erklärt sind und große Versprechen machen. Viele davon erzeugen im ersten Moment Begeisterung. Doch nach dem Training bleibt oft wenig übrig. Keine nachhaltige Veränderung. Kein echter Transfer. Diese Erfahrung teilen viele Trainer:innen, Coaches und HR-Profis. Und genau deshalb ist Skepsis kein Störfaktor, sondern ein Qualitätsmerkmal. Wer mit
Positive Leadership – warum das für Trainer:innen und HR heute entscheidend ist
Führung steht unter Druck. Nicht, weil Führungskräfte schlechter geworden wären, sondern weil die Anforderungen komplexer sind als je zuvor. Hohe Veränderungsgeschwindigkeit, steigende psychische Belastungen, Fachkräftemangel und der Wunsch nach Sinn und Selbstbestimmung treffen auf klassische Führungsmodelle, die vor allem auf Kontrolle, Zielvorgaben und Effizienz ausgerichtet sind. Positive Leadership ist eine Antwort auf genau diese Spannungsfelder. Und für Trainer:innen, Coaches und